Zu Zeiten der alten Zisterzienser-Mönche wurde das Korn der umliegenden Felder noch in der Mühle gemahlen und anschließend weiterverarbeitet. Diese kräftezehrende Arbeit und das Endprodukt - das gemahlene Mehl - waren lange Zeit der Mittelpunkt der dörflichen Gemeinschaft. Nach dem Ende der DDR wurde die Stadtmühle auf vielfältige Weise weiter genutzt. Unter Anderem als Kegelbahn und als Restaurant.

 

Heute werden die einzelnen Gebäude größtenteils als Wohnraum genutzt und beherbergen daher auch eine Ferienwohnung, welche noch immer mit etwas Charme der Mühle ausgestattet ist.

 

Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören und erzählen Ihnen vor Ort auch gern ein paar Anekdoten aus dem historischen Kontext der Mühle.

 

Ihre Familie Jurtzik.

 

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